Assemble – erste Schritte mit dem Static Site Generator für Grunt

Wie bereits im Artikel „Static Site Generators“ geschrieben, habe ich mich letztes Jahr projektbedingt mit Assemble beschäftigt. Assemble ist ein Static Site Generator für Grunt und nutzt Handlebars als Template-Engine.

tl;dr; „Warum ist mir egal, ich will Code sehen” => hier klicken

Mir persönlich nutzt ein Static Site Generator oft bei meinem täglichen Workflow, beim Erstellen von Klickdummys und Templates. Der Vorteil eines „Static Site Generator“ liegt auf der Hand: man nutzt die Dynamik einer Script-Sprache um wiederholende Elemente nicht jedes Mal neu schreiben zu müssen oder Markup mit dynamischen Daten zu vermischen. Man stelle sich vor, man muss bei einer statischen Seite einen Navigationspunkt ändern und das bei vielen Seiten, das ist aufwändig und fehleranfällig.

Assemble – erste Schritte mit dem Static Site Generator für Grunt weiterlesen

Flattr this!

Responsive iFrames

Responsive Retrofitting Teil 3

Ein Blogpost der nunmehr 3 Jahre auf Vollendung wartet, ist jetzt endlich fertig :)

Responsive iFrame? Das klingt schon falsch und ist auch ein schwieriges Pflaster. Grundsätzlich können iFrames responsive sein, Voraussetzung ist natürlich, dass sich deren Inhalt ebenfalls responsive verhält. Es ist ja quasi ein Browserfenster im Browserfenster. Doch die Anpassung der Breite ist nicht das Problem, die Anpassung der Höhe macht es kompliziert.

Responsive iFrames weiterlesen

Flattr this!

Content Source Order in RWD

Responsive Retrofitting Teil 2

Diese kleine Serie gibt ein paar Beispiele, wie man ein paar knifflige Aufgaben beim „responsive-fähig-machen” einer Desktop-Seite lösen kann.

Wie schon in Teil 1 zum Thema „Responsive Tabellen“, nochmals vorab der Hinweis, dass man bei einer umfangreicheren Seite mit neuer Code-Basis im Mobile-First-Modus starten sollte.

Ein häufiges Problem beim sogenannten „Responsive Retro Fitting”, also bestehende Desktop Webseiten „responsivefähig” zu machen, ist die visuelle Neuordnung von Inhalt, wenn man am bestehenden Markup nichts ändern kann/darf.

Content Source Order in RWD weiterlesen

Flattr this!

CSS clip-path

clip-path ist eine neue CSS-Eigenschaft, die wie viele andere CSS3-Eigenschaften ebenfalls den Ursprung in SVG hat. Wie bei shapes-outside kann man clip-path über Pfadfunktionen wie circle(), ellipse(), inset() oder polygon() eine Form zuweisen, die dann das Bild oder den Container in der jeweiligen Form beschneiden. Alles, was außerhalb der definierten Form ist, wird entfernt und der Hintergrund des Elternelements erscheint.

Die alte Eigenschaft clip gibt es zwar schon länger in CSS, wurde jetzt aber überarbeitet spezifiziert. Der aktuelle Einsatz von clip ist sicherlich ein anderer als ursprünglich angedacht. Meist nutzen Webworker clip für barrierefreies Verstecken von Elementen wie <input type="radio" /> um ein Custom-Design zu integrieren und gleichzeitig die Browser-Funktionen zu erhalten. Die HTML-Boilerplate nutzt dies in der .visuallyhidden Definition. CSS clip-path weiterlesen

Flattr this!

CSS Shapes – neue Formen braucht das Web

Die Welt ist eine Scheibe und das Web ist eckig… so ungefähr könnte man anfangen um in das Thema einzusteigen. Aber ihr wisst ja, dass es anders ist.

Nachdem wir mit CSS3 schon die Möglichkeit bekommen haben, die Ecken einer Box optisch abzurunden, bleibt natürlich eines offen – der Text bricht nach wie vor an der „geraden” Box-/Bildkante um, dass heißt er orientiert sich z.B. nicht an der Kante von border-radius, erst recht nicht am Inhalt des Bilds. Die eigentliche Box bleibt viereckig. Das ändert CSS-Shapes.

CSS Shapes – neue Formen braucht das Web weiterlesen

Flattr this!

Responsive Tabellen

Responsive Retrofitting Teil 1

Wenn wir mit bestehenden Inhalten planen müssen, kommt es oft vor, dass wir Daten-Tabellen responsive darstellen sollen. Diese Tabellen sind naturgemäß meist sehr schwierig auf kleinen Bildschirmen abzubilden, viele Tabellen sind sehr groß und enthalten viele Daten. Das rührt daher, dass Redakteure (bzw. diejenigen, die für den Inhalt verantwortlich sind) versuchen über Excel-Tabellen komplexe Daten abzubilden und die Daten so ins Web übernommen werden (sollen). In der Vergangenheit war der Platz auf großen Bildschirmen vorhanden, im Multi-Screen-Zeitalter und in einer responsiven Website heutzutage, meist nicht mehr.

Responsive Tabellen weiterlesen

Flattr this!

SVG Sprites vs. Icon-Fonts

Aktuell stellt sich mir häufiger die Frage „SVG-Icons oder Icon-Fonts” zu verwenden. Wer für ein Multi-Display-Web entwickelt, kommt nicht drumherum Bilder und Icons hochauflösend bereit zu stellen. Mit dem iPhone4 und dem sog. „Retina Display” hat man schnell gemerkt, dass normal auflösende Bildinhalte auf dem Display pixelig aussehen. Bisher war die einfache Lösung, die Icon-Sprites (PNG) in doppelter Auflösung anzulegen bzw. generieren zu lassen. Das Problem, dass die Icons dann trotzdem nur in einer „Ansichtsgröße” vorliegen, bestand weiterhin.

Iconfonts, also Schriften á la Dingbats, die anstatt Buchstaben und Ziffern Symbole haben, wurden bisher als ein adäquates Mittel für skalierbare Icons eingesetzt. Dass das auch immer mit Problemen behaftet ist, werden viele Webentwickler schon festgestellt haben.
SVG Sprites vs. Icon-Fonts weiterlesen

Flattr this!

Webfonts *richtig* verwenden

Da fragt sich jetzt der ein oder andere Webentwickler „Was kann man da falsch machen? Man bindet den (new) Bulletproof @font-face Syntax ein und gut ist“. Problem hierbei wie immer unser geliebte OldIE, der Webfonts zwar schon im zarten Alter von Version 5.5 beherrschte, aber immer noch einen „alten“ Syntax braucht.

Das Problem: faux-bold

faux bold text

Fehldarstellung – der Browser interpoliert die Schriftfetten

Webfonts *richtig* verwenden weiterlesen

Flattr this!